International Institute for Subjective Experience and Research (ISER)

Deutschland
ISER in Kooperation mit der
MSH Medical School Hamburg
Am Kaiserkai 1
20457 Hamburg
www.medicalschool-hamburg.de
www.arts-and-change.de
Tel.:     +49 (0)40 361226418
Fax:     +49 (0)40 361226430
Sparkasse Bremen
Bankleitzahl: 290 501 01
Konto-Nr: 5170019291

info@i-ser.de
www.i-ser.de

Schweiz
info@i-ser.ch
www.i-ser.ch

Kooperationspartner

MSH Medical School Hamburg
Björn Steiger Stiftung
Deichtorhallen Hamburg
Demenz Support GmbH Stuttgart
European Graduate School (EGS) CH
Staatliche Museen zu Berlin: Gemädegalierie und Hamburger Bahnhof
Hamburger Kunsthalle
Institut für Kunsttherapie und Forschung
Kunst:Dialog
Klinikum Itzehoe
Konfetti im Kopf e.V.
Kunstmuseum Bochum
Kunsthalle Bremerhaven
LEB Niedersachsen
Lehmbruck Museum
Luthergemeinde Hamburg Bahrenfeld
Museum Schloss Moyland
Museum Villa Stuck
Sprengel-Museum
Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Zentrum für Elektropathologie und Umweltmedizin (ZEPU)
Links

Buchreihe: Wissenschaftliche Grundlagen der Kunsttherapie

Herausgegeben von: Sinapius, Peter / Gruber, Harald / Wendlandt-Baumeister, Marion

Die Publikationsreihe "Wissenschaftliche Grundlagen der Kunsttherapie" ist ein Forum für den wissenschaftlichen Dialog über zentrale Themen und Begriffe der therapeutischen Praxis mit dem Ziel einer den vielfältigen kunsttherapeutischen Ansätzen und den damit verbundenen heterogenen Begriffsbildungen übergeordneten Theoriebildung.
Die einzelnen Bände der Publikationsreihe sind jeweils auf einen thematischen Schwerpunkt ausgerichtet. Mit der Zusammenführung von Sichtweisen und Konzepten aus der Kunsttherapie und ihren Bezugswissenschaften sollen die einzelnen Bände dazu beitragen für das mehrdimensionale und komplexe Geschehen in der Kunsttherapie eigene, fachspezifische Darstellungsformen und Begründungen zu entwickeln und dafür eine gemeinsame Sprache zu finden.
 
Gerade erschienen:



Peter Sinapius (Hg) (2018):
„Intermedialität und Performativität in den Künstlerischen Therapien“.
In: Gruber, H., Schmid, G., Sinapius, P., Tüpker, R. (Hrsg.) (2017): Wissenschaftliche Grundlagen der Künstlerischen Therapien, Band 7: Hamburg, Potsdam, Berlin: HPB University Press.

Der vorliegende Band widmet sich einem Thema, das in der aktuellen Theoriebildung der künstlerisch-therapeutischen Praxis einen prominenten Platz einnimmt: Intermedialität und Performativität in den Künstlerischen Therapien. Die hier versammelten Aufsätze sind die schriftlichen Fassungen der Vorträge einer Tagung, die vom 16.06.2017 bis 18.6.2017 in Hamburg stattfand. Vor dem Hintergrund aktueller Diskurse über die ästhetische Erfahrung und angesichts einer sich rasant verändernden Lebenswelt untersuchten Wissenschaftler aus den Medienwissenschaften und der Philosophie das Vermögen intermedialer und performativer Praktiken gesellschaftlich relevante Prozesse zu gestalten. Ergänzt werden diese Beiträge hier durch Aufsätze, die sie auf die Praxis der Künstlerischen Therapien beziehen. Sie wird dabei mehr und mehr als inszenatorische Praxis sichtbar, die Wirklichkeit verändert, anstatt sie abzubilden oder zu interpretieren.

Inhalt und Abstracts: hier

Hier bestellen: epubli

Zum HPB-Verlagsprogramm: hier


Bisher erschienene Titel:

Band 1
Ganß, M., Sinapius, P. (Hg) (2007):

Grundlagen, Modelle und Beispiele kunsttherapeutischer Dokumentation




Die Dokumentation kunsttherapeutischer Praxis ist der Ausgangspunkt für kunsttherapeutische Forschung. In dem vorliegenden Band werden Grundlagen, Modelle und Beispiele der Dokumentation vorgestellt, die den Stand praxisorientierter Forschung in der Kunsttherapie widerspiegeln.

Detaillierte Inhaltsangabe (174 KB)


Band 2
Ganß, M., Sinapius, P., de Smit, P. (Hg) (2008):

„Ich seh dich so gern sprechen“ – Sprache im Bezugsfeld von Praxis und Dokumentation künstlerischer Therapien



Obwohl für Wissenschaft und Forschung, für Verständigung und Vermittlung unverzichtbar, ist die Sprache im Kontext der künstlerischen Therapien bisher kaum thematisiert worden. Die Frage nach einer angemessenen Sprache erhält in Dokumentationen künstlerisch therapeutischer Praxis insofern eine besondere Bedeutung, als hier der schöpferische Mensch im Mittelpunkt steht.

Detaillierte Inhaltsangabe (144 KB)


Band 3
Sinapius, P., Wendlandt-Baumeister, M., Niemann, A., Bolle, R. (Hg.) (2010):

Bildtheorie und Bildpraxis in der Kunsttherapie



Die beispiellose Zunahme von Bildern und ihre globale Verbreitung in den letzten Jahrzehnten hat auf die Frage, wie Bilder entstehen, wie sie Bedeutung erlangen und wie sie wirken, ein neues Licht geworfen. Insofern das Bild zentrales Medium der Kunsttherapie ist, hat sie die Aufgabe und Verantwortung, Voraussetzungen für einen reflektierten Umgang mit Bildern zu schaffen. Aus einer interdisziplinären Orientierung heraus werden in diesem Band unterschiedliche Vorgehensweisen des Bildgebrauchs und ihre theoretischen Implikationen vorgestellt. Ziel ist es, den Blick zu schärfen für Gesichtspunkte einer zu entwickelnden kunsttherapeutischen Bildtheorie, die ein Verständnis der Entstehungsbedingungen von Bildern und ihrer Rolle in der kunsttherapeutischen Interaktion vermittelt.

Detaillierte Inhaltsangabe (68 KB)


Band 4
Sinapius, P., Niemann, A. (Hg.) (2011)

Das Dritte in Kunst und Therapie



Der Begriff „das Dritte“ bezieht sich im Kontext von Kunst und Therapie auf ein Phänomen, das sich einem dis-kursiven Zugriff immer wieder entzieht: Es bezeichnet das Abwesende, das Unvorhersehbare, die Situation an der Schwelle oder zwischen zwei Ufern. Es geht mit Imaginationen, Geschichten und Inszenierungen einher und ver-dankt sich den emergenten Eigenschaften künstlerischer oder therapeutischer Prozesse. Die in dem vorliegenden Band versammelten Beiträge widmen sich dem Dritten mit Blick auf die künstlerische, pädagogische oder thera-peutische Praxis vor dem Hintergrund phänomenologischer, rezeptionsästhetischer, soziologischer oder psycho-therapeutischer Überlegungen. Unter fünf Gesichtspunkten soll die Relevanz des Dritten für eine ästhetische Pra-xis nachvollziehbar werden: der Fremde, das Dritte, der Kairosmoment, der dritte Raum und die Figur des Dritten.

Detaillierte Inhaltsangabe (35 KB)


Band 5
Gabriele Schmid, Peter Sinapius:

Artistic Research in Applied Arts


 
262 Seiten / zahlreiche farbige Abbildungen
ISBN 978-3-7375-1850-5
HPB University Press
 
Denken, Lehren, Forschen: Entlang dieser drei Schwerpunkte ist die hier vorliegende Aufsatzsammlung gegliedert, welche die künstlerische Forschung im Kontext der künstlerischen Therapien zum Thema hat. Sie berührt damit sowohl den Bereich der Wissenschaft als auch den der Kunst, die sich zunächst als komplementäre Formen des Erkenntnisgewinns gegenüber zu stehen scheinen. Die hier versammelten Aufsätze loten aus, ob und in welcher Weise sich die beiden Bereiche in erkenntnistheoretischer, didaktischer oder methodologischer Hinsicht gegenseitig durchdringen und befruchten können.

Hier bestellen: epubli


Band 6
Rosemarie Tüpker, Harald Gruber

Spezifisches und Unspezifisches in den Künstlerischen Therapien.

240 Seiten
ISBN 9783746713670
HPB University Press

Künstlerisch-therapeutische Prozesse zeichnen sich durch ihre Nicht-Planbarkeit und Offenheit aus. Sie beziehen sich auf den einzelnen Menschen und seine Ressourcen. In den Künstlerischen Therapien sind es oft individuelle Konstellationen, besondere Momente in der therapeutischen Beziehung wie in der Begegnung mit den künstlerischen Medien, die Verände- rungen in Gang setzen können. Dies stellt die Forschung vor besondere Herausforderungen und lässt sich mit standardisierten Studiendesigns kaum erfassen.
In den Beiträgen dieses Buches steht der Diskurs zum Spezifischen und Unspezifischen in den Künstlerischen Therapien und ihrer Erforschung im Mittelpunkt. Der Frage nach der Besonder- heit der Künstlerischen Therapien und den Möglichkeiten ihrer wissenschaftlichen Erfassung wird aus theoretischen, empirischen und fallbezogenen Perspektiven nachgegangen, ohne dass der Anspruch auf Vollständigkeit erhoben wird.
Das Buch möchte anregen, sich den aktuell geführten Diskussionen zu stellen und zugleich zu prüfen, welche Rahmenbedingungen und Methoden für dieses Feld angemessen und geeignet sind. Es ist gegliedert in einen Teil allgemeiner theoretischer Reflexionen und in einen Teil mit Beispielen aus der kunsttherapeutischen und musiktherapeutischen Praxis.

Mit Beiträgen von Michael Ganß, Harald Gruber, Alexandra Hopf, Sabine Koch und Lily Martin, Christoph Kolb, Jürgen Kriz, Heike Plitt und Rosemarie Tüpker.

Hier bestellen: epubli

Neue Publikationen

Peter Sinapius (Hg) (2018): „Intermedialität und Performativität in den Künstlerischen Therapien“. Hamburg, Potsdam, Berlin: HPB University Press.

Rosemarie Tüpker / Harald Gruber  (Hrsg.) (2017):
 „Spezifisches und Unspezifisches in den Künstlerischen Therapien“. Hamburg, Potsdam, Berlin: HPB University Press.
Mehr …

Kalender


 
Wöchentliche Workshops am Campus Arts & Change:
Schreibwerkstatt, Tanzwerkstatt, Plastische Werkstatt, Offenes Atelier, Rhythmuswerkstatt, Aktzeichnen. Mehr unter www.arts-.and-change.de
08.09.2018 | 10 - 15 Uhr: Der nächste Offene Campustag mit Workshop des Departments Kunst Gesellschaft und Gesundheit an der MSH - hier können Sie unsere Studiengänge Kunsttherapie, Coaching und Social Transformation kennenlernen!

Die nächsten Campustage:

08.09.2018
12.01.2019
09.03.2019

Mehr …

Kontakt



Interna

International Institute for Subjective Experience and Research (ISER)

Deutschland
ISER in Kooperation mit der
MSH Medical School Hamburg
Am Kaiserkai 1
20457 Hamburg
www.medicalschool-hamburg.de
www.arts-and-change.de
Tel.:     +49 (0)40 361226418
Fax:     +49 (0)40 361226430
Sparkasse Bremen
Bankleitzahl: 290 501 01
Konto-Nr: 5170019291

info@i-ser.de
www.i-ser.de
Schweiz
info@i-ser.ch
www.i-ser.ch