International Institute for Subjective Experience and Research (ISER)

Deutschland
ISER in Kooperation mit der
MSH Medical School Hamburg
Am Kaiserkai 1
20457 Hamburg
www.medicalschool-hamburg.de
www.arts-and-change.de
Tel.:     +49 (0)40 361226418
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Bankleitzahl: 290 501 01
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Kooperationspartner

MSH Medical School Hamburg
Björn Steiger Stiftung
Deichtorhallen Hamburg
Demenz Support GmbH Stuttgart
European Graduate School (EGS) CH
Staatliche Museen zu Berlin: Gemädegalierie und Hamburger Bahnhof
Hamburger Kunsthalle
Institut für Kunsttherapie und Forschung
Kunst:Dialog
Klinikum Itzehoe
Konfetti im Kopf e.V.
Kunstmuseum Bochum
Kunsthalle Bremerhaven
LEB Niedersachsen
Lehmbruck Museum
Luthergemeinde Hamburg Bahrenfeld
Museum Schloss Moyland
Museum Villa Stuck
Sprengel-Museum
Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Zentrum für Elektropathologie und Umweltmedizin (ZEPU)
Links

Berufsbegleitende Weiterbildung

KuBA- Kunstbegleiter/ Kunstbegleiterin für Menschen im Alter und mit Demenz 

 

Der demenzielle Prozess führt Menschen in Bereiche ihres Wesens, in denen sich Kunst ereignet und Künstler zu Hause sind. Verweilen Künstler und Menschen mit Demenz gemeinsam an einem Ort, ist das die beste Voraussetzung für intensive Begegnungen – Interaktiven Begegnungen im künstlerischen Raum.

KuBA, ist eine berufsbegleitende Weiterbildung für Künstler, künstlerische Therapeuten, Kunstvermittler, Kunstpädagogen aller künstlerischen Disziplinen der bildenden und zeitorientierten Künste. KuBA bietet eine reflektierte Weiterentwicklung der eigenen künstlerischen oder künstlerisch-therapeutischen Arbeitsweise für eine qualitativ hochwertige, auf künstlerischem Handeln basierende Person-zentrierte Begleitung von Menschen im Alter und im Besonderen von Menschen mit Demenz. Im Zentrum der Weiterbildung steht der freie künstlerische Raum und wie dieser Personen mit Demenz und im Alterungsprozess fortgeschrittenen Personen eröffnet werden kann. Da sowohl das Alter als auch die Demenz einen prozessualen Charakter haben und im hohen Maße individuell sind, vermittelt die Weiterbildung keine vorgefertigten Konzepte, sondern Kriterien und Anhaltspunkte, die eine Analyse individueller Barrieren für ein freies künstlerisches Handeln ermöglichen, sowie Handwerkzeug, diese Barrieren abzubauen.

In sechs Wochenendmodulen und 80 Stunden selbstorganisierter Praxiserfahrung qualifizieren sich die Teilnehmer, mit Ihrer eigenen künstlerischen Arbeitsweise, andere Menschen darin zu unterstützen, eigene Ausdruckspotentiale zu entdecken und weiterzuentwickeln und Personen mit Demenz individuelle, auf ihren Fragen, Gedanken, Empfindungen und Impulsen basierende Ausdrucks- und Artikulationsmöglichkeiten zu ermöglichen. Damit stellt sich auch die Frage: Was heißt es als Künstlerin / Künstler Menschen mit Demenz zu begleiten und was bedeutet es Künstlerin / Künstler in dieser Begleitung zu sein?

Die inhaltliche Auseinandersetzung umfasst eine differenzierte Betrachtung des demenziellen Prozesses, sowie der sich im Verlauf verändernden Bedeutung des freien künstlerischen Raumes und des Ermöglichens einer am Individuum orientierten künstlerischen Interaktion. Die Modularbeit ist geprägt von der gemeinsamen Auseinandersetzung in der Seminargruppe, einer künstlerischen Auseinandersetzung mit einzelnen Fragestellungen und an der Praxis orientierter Vermittlung von Fachwissen.

Die Weiterbildung – KuBA gliedert sich in 6 Wochenendmodule und startet jeweils im September und endet im Juni des darauffolgenden Jahres.

Durch die Erweiterung der Weiterbildung um ein 7. Modulwochenende qualifiziert die gesamte Weiterbildung zur „Künstlerischen Betreuungskraft“ gemäß §53 SGB XI“.

Der Bedarf künstlerischer Begleitung von Menschen mit Demenz und ihrer Angehörigen, ist im stationären um im ambulanten Bereich, ein stark wachsender.

weitere Informationen

Bewerbung:
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Neue Publikationen

Peter Sinapius (Hg) (2018): „Intermedialität und Performativität in den Künstlerischen Therapien“. Hamburg, Potsdam, Berlin: HPB University Press.

Rosemarie Tüpker / Harald Gruber  (Hrsg.) (2017):
 „Spezifisches und Unspezifisches in den Künstlerischen Therapien“. Hamburg, Potsdam, Berlin: HPB University Press.
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Kalender


 
Wöchentliche Workshops am Campus Arts & Change:
Schreibwerkstatt, Tanzwerkstatt, Plastische Werkstatt, Offenes Atelier, Rhythmuswerkstatt, Aktzeichnen. Mehr unter www.arts-.and-change.de
15.06.2019 | 10 - 15 Uhr: Der nächste Offene Campustag mit Workshop des Departments Kunst Gesellschaft und Gesundheit an der MSH - hier können Sie unsere Studiengänge Kunsttherapie, Coaching und Social Transformation kennenlernen!

Die nächsten Campustage:
15.06.2019 
07.09.2019 


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Kontakt



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